Fanzun als gutes Vorbild in China

Fanzun gehört zu den Schweizer Firmen, die bereits vor mehreren Jahren einen ihrer wichtigsten Schwerpunkte in die Investition von nachhaltigem Bauen gesetzt haben. Nun zahlt sich das Engagement aus: Die Projekte Muottas Muragl und das Gewerbegebäude der Firma Caotec in Brusio sowie Ovavera in St. Moritz, für welches Fanzun die Bauherrenvertretung übernommen hat, sind als wichtige Beispiele für Schweizer Knowhow in nachhaltigem Bauen vorgeschlagen worden. Generis – ein Unternehmen, welches sich auf Dienstleistungen an der Schnittstelle Politik und Wirtschaft spezialisiert hat – ist auf die Projekte gestossen und möchte diese nun in den Referenzkatalog des Sino-Swiss Low Carbon Cities-Programm (SSLCC) aufnehmen. Das Programm wurde von China und der Schweiz 2016 ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Treibhausgasausstoss in chinesischen Grossstädten bis 2030 zu senken. Mittlerweile sind sechs chinesische Städte die Partnerschaft eingegangen. Mit dem erwähnten Referenzkatalog von beispielhaften Schweizer Projekten soll nun die Wichtigkeit und auch das Knowhow von nachhaltigem Bauen den asiatischen Partnern aufgezeigt und nähergebracht werden. Anhand einer umfassenden Präsentation, wie auch einem Datenblatt eines jeden Projekts, sollen die lokalen Vertreter der chinesischen Städte ermutigt werden, klimaschonende Projekte zu fördern und dafür auch die entsprechenden Methoden einzusetzen.

 

 

 

 

Keinesfalls die einzigen nachhaltigen Projekte

Fanzun ist stolz, als strahlendes Vorbild im Land der aufgehenden Sonne vertreten zu sein. Allerdings sind die drei vorher erwähnten Projekte keinesfalls die einzigen, die mit umweltschonender und nachhaltiger Bauweise glänzen. So ist die Überbauung alte Kunsteisbahn im Zentrum von Chur eines der ersten Gebäude, die in Graubünden Eco- und Minergie A + P zertifiziert wurde. Die Werkhalle und das Kompetenzzentrum «Bauen+Energie» in Savognin galt lange als die grösste Photovoltaikanlage mit der Minergie-P-Zertifizierung im Kanton Graubünden. Die Hybrid-Solaranlage mit Kühlsystem der Oblamatik Chur – die erste ihrer Art überhaupt – konnte Fanzun wiederum als vom Bund gefördertes Pilotprojekt in die Hände nehmen. Auch das Erdsondenfeld des Dolder Grand in Zürich kann das Prädikat «erstes seiner Art» für sich beanspruchen. Dies sind nur einige weitere Beispiele, die zeigen, dass Fanzun mit ihren Leistungen stets auch an die Zukunft denkt.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.eda.admin.ch/agenda2030/de/home/aktuell/news.html/content/deza/de/meta/news-deza/2017/1/13/environnement-china

 

 

Fanzun AG

Architekten Ingenieure Berater: Als Generalplanerin mit Standorten in Chur, Samedan, Scuol, Zürich, Bern und St. Gallen verfügt die Fanzun AG über mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bauwesen. Das Portfolio des Unternehmens besteht aus anspruchsvollen Projekten in den Bereichen Tourismus, Gewerbe, Infrastruktur- und Wohnungsbau. Dass sich darunter auch einige preisgekrönte Bauten finden, liegt an der ganzheitlichen Herangehensweise von Fanzun. Über 80 Generalisten und Spezialisten vereinen ihr Wissen und bieten die gesamte Palette an Bau- und Immobiliendienstleistungen auf hohen Niveau an – von der strategischen Planung und Beratung über die Gestaltung und die Energiekonzeption bis hin zum Baumanagement.

 

Kontakt

Fanzun AG – Architekten Ingenieure Berater

Ingrid von Rechenberg

Sachbearbeiterin Administration und Kommunikation

Salvatorenstrasse 66

7000 Chur

Telefon +41 58 312 88 05

ingrid.rechenberg@fanzun.swiss