Plessureinmündung in den Rhein, Chur

Ausgangslage & Idee

Im Zuge der wasserbaulichen Gesamtsanierung der Plessureinmündung soll auch das Verkehrsregime angepasst werden. Die schadhafte Aubrücke soll zurückgebaut und durch eine Brücke für den Langsamverkehr ersetzt werden, welche gleichzeitig als Aufenthalts- und Erlebnisraum dienen soll. Das Gebiet soll durch eine gesamtheitliche Umgestaltung aufgewertet werden.

Lösungsansatz

Zur Beurteilung der funktional, wirtschaftlich, technisch, gestalterisch und verkehrstechnisch besten Lösung wurde ein einstufiger, anonymer Projektwettbewerb im Einladungsverfahren durchgeführt. Der Wettbewerb wurde vom Team CWZ AG, Gredig Walser Architekten AG, Grand Paysage GmbH und OVA Studio GmbH gewonnen.

Herausforderung

Der Wettbewerb umfasste den Ersatz der Aubrücke als Langsamverkehrsbrücke sowie die Gestaltung der Plessureinmündung. Ziel war eine abgestimmte Lösung aus Brücke, Verkehr und Freiraum durch interdisziplinäre Teams, die funktionale, gestalterische, ökologische und wirtschaftliche Anforderungen erfüllt und das Gebiet als attraktiven Erholungsraum stärkt.

Keyfacts

Bauherr: Stadt Chur
Projektart: Ersatzneubau
Projektverfasser: CWZ AG, Gredig Walser Architekten AG, Grand Paysage GmbH, OVA Studio GmbH
Baukosten: n. publ. Mio
Leistungsumfang: Wettbewerbsorganisation, Bauingenieurwesen, Beratung


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