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Hotel La Val, Brigels

Das Hotel wurde 1982 erbaut. Das Haupthaus beherbergte die Gastroinfrastruktur, ein Schwimmbad sowie wenige Zimmer. Im Nebenhaus waren die Mehrzahl der Zimmer untergebracht. Wegen fehlender wirtschaftlicher Rendite wurde das Hotel geschlossen. Für das Erneuerungsprojekt wurde Fanzun für eine Zweitmeinung zu Kosten und Termine angefragt.



Ausgangslage & Idee

Das 1982 erbaute Hotel wurde wegen fehlender wirtschaftlicher Rendite geschlossen. Für das Erneuerungsprojekt wurde Fanzun für eine Zweitmeinung zu Kosten und Termine angefragt. Auf Grund der Prüfung wurde das gesamte Erneuerungskonzept in Frage gestellt. Es wurde empfohlen, das Projekt vollständig zu überarbeiten und die Organisationsform zu überdenken.

Lösungsansatz

Mit dem Fanzun-Nutzungskonzept wurden die betrieblich wichtigen Aspekte der Back-Off-House-Zone im Projekt integriert und die Erfolgsbasis gelegt. Die Überleg-ung den Gästebereich um Hotellobby, Kamin-Raucherlounge sowie SPA-Bereich zu erweitern wurde als gewinnbringender Marketingaspekt einbezogen. Im Wett- bewerb wurde zudem der Innenarchitektonische Touche für das Produkt kreiert.

Herausforderung

Kurzfristig wurde das Projektteam neu aufgebaut. Konzeptionell wurde ein neues Projekt erstellt, sodass die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden konnte. Es wurde überlegt, wie die Hotelanlage durch Erweiterungen und Umbaumassnahmen aufgewertet und wettbewerbsfähig gemacht werden könnte. Mit dem Nachweis suchte man im Architekturwettbewerb die richtigen Partner, um das Projekt schnellstmöglich zu realisieren.

Keyfacts

Bauherr: Brigels Gastro AG, Brigels
Fertigstellung: 2010
Projektart: Gesamterneuerung, Erweiterung
Projektverfasser: GO INTERIORS GmbH, Zürich
Baukosten: CHF 15,0 Mio
Leistungsumfang: Strategie, Qualitätssicherung, Inbetriebnahme, Bauherrenvertretung, Gesamtleitung, Projektsteuerung, Wettbewerbsorganisation


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